Chronik

Geschichte von Binderberger

1930


Gründung der Firma Binderberger Maschinenschlosserei im oberösterreichischen St. Georgen durch den Großvater des heutigen Firmenchefs Karl Binderberger. Hauptgeschäft ist die Reparatur von Landmaschinen. Das erste eigene Produkt für die Forstwirtschaft ist eine Brennholzkreissäge.

Säge

1960


Verlegung des Betriebsgeländes nach Fillmansbach.
Die Firma stellt mit 10 Mitarbeitern als Partner von Palfinger Landmaschinen wie Düngerstreuer, Güllefässer und -mixer her.

1970


Der erste Holzspalter wird in vertikaler Bauweise als Kegelholzspalter mit Rolltisch konstruiert, patentiert und hergestellt.

Säge

1986


Verlegung des Betriebsgeländes. Der hydraulische Holzspalter mit Drehteller zur Vereinfachung der Holzpositionierung wird patentiert..

1990


Der erste Schweißroboter, der heute noch zuverlässig seine Arbeit tut, bringt zusätzliche Kapazitäten.

Säge

1996


Die erste Laser-Flachbettschneidanlage von Trumpf bedeutet einen weiteren technologischen Qualitätssprung für das stetig wachsende Unternehmen.

1998


Die Mitarbeiterzahl hat sich auf 25 erhöht.
Die Bereiche Entwicklung und Fertigung werden weiter ausgebaut.

Säge

1999


Der erste vollautomatische und computergesteuerte Brennholzautomat vereint die Arbeitsschritte Sägen und Spalten schlagkräftig und komfortabel.

2004


Ein Rohrlaser von Trumpf verstärkt das technische Equipment.

Säge

2006


Erste Rückewagen und Forstkräne werden selbst hergestellt. Die Produktionsfläche wird auf 16.000 m2 erweitert.

2008


Die Qualität der Binderberger-Rückewägen im Einsatz zeigt Wirkung: 2008 werden davon bereits 100 Stück für den Bereich zwischen 8 und 11 t produziert.

Säge

2010


Ein 3D-Rohrlaser wird gekauft. Damit sind auch schräge Schnitte oder exakt positionierte Löcher in Profilrohren möglich.

2011


Die Mitarbeiterzahl hat sich auf 110 vervielfacht. 700 Rückewägen werden inzwischen pro Jahr hergestellt. 3.000 Holzspalter, 2.000 Kreissägen und 150 Brennholzvollautomaten verlassen die Produktionshallen. Der Vertrieb von 60% der hergestellten Produkte erfolgt nach ganz Europa und hier überwiegend in Länder wie Deutschland, Frankreich, England, Norwegen und Rumänien, die sich stark im Bereich Forstwirtschaft engagieren.

Säge

2013


Eine weitere Laser-Flachbettschneidanlage von Trumpf geht in Betrieb, die Produktionskapazität wird damit deutlich erhöht.
Die Rückewägen sind mittlerweile von 5 bis 21 Tonnen und optional auch mit diversen Sonderaufbauten erhältlich.

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